Istanbul Wirbelnde Derwischzeremonie, ein mystisches Sufi-Erlebnis

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Die Zeremonie des wirbelnden Derwischs in Istanbul ist eine faszinierende und fesselnde spirituelle Praxis, die seit Jahrhunderten praktiziert wird. Es handelt sich um ein altes Sufi-Ritual, das im 13. Jahrhundert mit der Gründung des Mevlevi-Ordens durch den persischen Dichter Rumi entstand. Die Zeremonie findet in einem mystischen Rahmen statt, meist in einer wunderschönen und reich verzierten Halle, die als Tekke bekannt ist. Die Tekke ist mit Teppichen, Kerzen und anderen symbolischen Gegenständen geschmückt, die die Atmosphäre für die Veranstaltung bestimmen. Das Publikum versammelt sich voller Vorfreude und ist begierig darauf, Zeuge der tiefgreifenden und mystischen Erfahrung zu werden, die sich bald entfalten wird. Die wirbelnden Derwische, auch Semazen genannt, sind in traditionelle weiße Gewänder gekleidet, die Reinheit und Loslösung von materiellen Besitztümern symbolisieren. Sie tragen hohe Filzhüte, Sikkes genannt, die die Grabsteine des Egos darstellen und die sie vor dem Tanz entfernen. In einer Prozession betreten die Derwische den Saal und schaffen eine ätherische Atmosphäre, während sie langsam ihre Plätze einnehmen.

Inklusivleistungen und Ausschlüsse

Eintritt/Eintritt – Hodjapasha Cultural Center
In Flaschen abgefülltes Wasser
Multinationale Broschüre
Essen
Abholung und Rücktransfer vom Hotel

Was Sie vor der Reise wissen sollten

  • In der Umgebung sind öffentliche Verkehrsmittel verfügbar.
  • Für alle Fitnesslevel geeignet
  • Kinder unter 7 Jahren sind nicht gestattet
Lieferant: Viator